Impressum

KSK Kabel & Stecker Konfektionierung
GmbH & Co. KG

Zwischen den Wegen 1
74343 Sachsenheim
Telefon: 0 71 47 / 27 67-03
Telefax: 0 71 47 / 27 67-055
E-mail: info@ksk-kabel.de

Geschäftsführer:
Klaus Uwira, Sabine M. Ihl

USt-IdNr. DE 246733241

Handelsregister:
HRA 445 Stuttgart

Allgemeine Einkaufsbedingungen

1.Geltungsbereich
Entgegenstehende oder von unseren Bedingungen abweichende Bedingungen des Lieferanten werden nicht anerkannt.
Mündliche oder telefonische Vereinbarungen erhalten erst durch unsere schriftliche Bestätigung Geltung.
2.Preise und Zahlungsbedingungen
Die in der Bestellung ausgewiesenen Preise (zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer) sind bindend. Die Zahlung erfolgt nach unserer Wahl innerhalb von 30 Tagen, ab Lieferung und Rechnungserhalt mit 3 % Skonto oder innerhalb von 45 Tagen netto nach Rechnungserhalt, jedoch nicht vor Erhalt der Ware.
Als Zahlungstag gilt der Tag des Zahlungsabgangs. Abtretungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit unserer Zustimmung.
Soweit nichts anderes vereinbart ist, sind wir berechtigt, für die Dauer eines Jahres ab Rechnungsdatum eine Garantiepauschale in Höhe von 10 % des Rechnungsbetrages einzubehalten.
3. Liefertermin - Lieferverzug
Vereinbarte Liefertermine sind für den Lieferanten bindend, wobei für den Beginn der Lieferfristen das Bestelldatum maßgebend ist. Der Lieferant ist verpflichtet, uns im Falle einer Verzögerung der Lieferung bzw. bei der Erkennbarkeit einer solchen unter der Angabe der Gründe unverzüglich Mitteilung zu machen. Durch die Benachrichtigung wird der Eintritt des Verzugs nicht ausgeschlossen.
Bei einer Überschreitung der Lieferzeit sind wir in jedem Fall nach unserer Wahl berechtigt, von unserer Bestellung ganz oder teilweise zurückzutreten oder Schadensersatz statt Leistung zu verlangen. Der Lieferant hat zudem alle durch die Nichteinhaltung der Lieferfrist entstehenden Kosten zu tragen.
4. Lieferung
Am Tag des Warenabgangs ist uns Versandanzeige oder Rechnung zuzustellen. Der Lieferant trägt die Gefahr des zufälligen Untergangs der Ware bis zum Eingang in unserem Lager. Die Kosten einer Versicherung der Ware durch den Lieferanten werden von uns nur übernommen, soweit wir sie verlangt haben. Kosten für Verpackung, Fracht- und Rollgelder des Lieferanten werden durch uns nicht übernommen, soweit keine schriftliche Übernahme erklärt wurde.
Falls nichts anderes vorgeschrieben, ist die für uns günstigste und schnellste Versandart zu wählen.
Der Lieferant trägt die Kosten von auftretenden Transportschäden.
5. Abnahme der Ware, Mängeluntersuchung
Lieferungen können Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr und Freitag von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr entgegengenommen werden.
Wir sind nach Erhalt der Ware verpflichtet, diese innerhalb einer angemessenen Frist auf Qualitäts- und Quantitätsabweichungen zu prüfen. Eine Rüge gilt dann als rechtzeitig erfolgt, wenn sie dem Lieferanten innerhalb einer Frist von 10 Arbeitstagen zugeht.
6. Mängelgewährleistung
Ist eine Sache mangelhaft, so können wir innerhalb einer angemessenen Frist zwischen Rücktritt vom Vertrag, Minderung, Beseitigung des Mangels oder Lieferung einer mangelfreien Sache frei wählen. Bei Ersatzlieferung einer mangelfreien Sache trägt der Lieferant die Kosten der erneuten Lieferung. In dringenden Fällen sind wir berechtigt, die Mängel zu Lasten des Lieferanten selbst zu beseitigen.
Der Lieferant haftet darüber hinaus auch für auftretende Mängelfolgeschäden unbeschränkt. Bei Beschädigungen oder Mängeln der Ware sind wir berechtigt, diese mit entsprechender Wertbelastung unverzüglich zurückzusenden.
Die Gewährleistung beginnt mit dem Tag der Auslieferung der Ware an den Endverbraucher, was jedoch eine Mängelrüge vor dieser Auslieferung nicht ausschließt.
Für die Gewährleistungsansprüche gelten die gesetzlichen Verjährungsvorschriften.
7. Erfüllungsort
Sofern sich aus der Auftragsbestätigung nichts anderes ergibt, ist unser Geschäftssitz Erfüllungsort für Zahlung und Lieferung.
8. Gerichtsstand
Sofern der Besteller Vollkaufmann ist, ist unser Geschäftssitz Gerichtsstand. Wir sind jedoch berechtigt, den Besteller auch an dem für seinen Wohnsitz zuständigen Gericht zu verklagen.
9. Schlussbestimmungen
Vorstehende Einkaufsbedingungen gelten auch, wenn die Auftragsbestätigung des Lieferanten andere Bedingungen enthält oder darin auf unsere Bedingungen kein Bezug genommen wird.
Abweichungen von unseren Bedingungen erlangen nur dann Wirksamkeit, wenn sie durch uns schriftlich bestätigt werden.
Der Lieferant erklärt sich einverstanden und darüber informiert, dass alle ihn betreffenden Daten, auch personenbezogene im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes, im Rahmen unserer elektronischen Datenverarbeitung gespeichert werden.
Sind einzelne Bestimmungen dieser Bedingungen ungültig, wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

Allgemeine Liefer- und Zahlungsbedingungen

1. Allgemeines
Wir liefern ausschließlich aufgrund der nachstehenden Verkaufs-, Liefer- und Zahlungsbedingungen.
Geschäfts- und Einkaufsbedingungen des Käufers widersprechen wir ausdrücklich auch dann, wenn sie der Bestellung zugrunde gelegt wurden und wir Ihnen nicht widersprochen haben. Wir werden durch sie nur dann verpflichtet, wenn wir uns ausdrücklich mit ihnen einverstanden erklären.
Unsere Angebote sind freibleibend. Abmachungen, die mit unseren Mitarbeitern getroffen werden, bedürfen für ihre Wirksamkeit unserer schriftlichen Bestätigung.
Angaben zum Gegenstand der Lieferung (z.B. Gewichte und Maße) sowie Darstellungen desselben (z.B. Zeichnungen und Abbildungen) geben nur Anhaltspunkte. Sie sind keine zugesicherten Eigenschaften, sondern Beschreibungen oder Kennzeichnungen der Lieferung. Handels- und fertigungsübliche Qualitäts-, Mengen-, Gewichts-, oder sonstigen Abweichungen muss der Käufer hinnehmen soweit sie die Verwendbarkeit zum vertraglich vorgesehenen Zweck nicht beeinträchtigen, auch wenn er bei seiner Bestellung auf Prospekte, Zeichnungen oder Abbildungen Bezug nimmt, außer bei ausdrücklicher Bezeichnung als verbindlich.
Bei Änderung der Liefer- und Zahlungsbedingung bezieht sich diese automatisch auf sämtliche laufende Aufträge.
2. Preise und Zahlungsbedingungen
Die von uns genannten Preise verstehen sich netto ab Werk oder Lager. Die Preise für Kupferkabel enthalten je nach Angebot oder Vereinbarung eine festgelegte Kupferbasis in € pro 100 kg Kupfer. Berechnungsgrundlage für den Verkaufspreis ist die veröffentlichte höchst DEL-Börsennotierung für Kupfer vom Vortag des Tages der Auftragserfassung für Metallbezugskosten. Der Verkaufspreis erhöht oder ermäßigt sich um die Differenz zwischen Kupferbasis und DEL-Notierung. Bei Verwendung anderer Metalle (z.B. Aluminium, Blei) erfolgt die Abrechnung analog der Kupferpreishandhabung. Ausgangsbasis sind die im Angebot angegebenen Werte. Bei Artikeln ohne Metallbasisnennung, also Vollpreisbildung behalten wir uns vor, bei außergewöhnlichen Rohstoffpreisveränderungen einen entsprechende prozentualen Materialteuerungszuschlag vorzunehmen. Metall- bzw. Rohstoffpreis, Zu- und Abschläge gelten stets rein netto. Flächenfracht oder Rollgeld am Empfangsort gehen zu Lasten des Empfängers. Verpackung wird nach dem damit verbundenen Aufwand berechnet. Bei Kleinaufträgen mit einem Nettowarenwert unter einem Betrag von € 50,- berechnen wir einen Mindermengen-Zuschlag von € 15,-.
Die Zahlung erfolgt nach Vereinbarung. Ist keine Vereinbarung getroffen, gilt folgendes: Die Zahlung erfolgt innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware netto. Bei Lohnarbeit erfolgt die Zahlung sofort netto nach Empfang der Ware.
Eventuelle Skonti werden nicht gewährt, wenn sich der Käufer zum Lieferzeitpunkt mit der Bezahlung früherer Lieferungen im Rückstand befindet.
Ein Leistungsverweigerungsrecht des Käufers ist im Rechtsverkehr mit Kaufleuten ausgeschlossen. Ein Zurückbehaltungsrecht steht dem Käufer nicht zu. Dies gilt im Geschäftsverkehr mit Nichtkaufleuten nicht, soweit der Gegenanspruch aus demselben Vertrag entstanden ist. Eine Aufrechnung durch den Käufer ist in den Fällen zulässig, wenn eine Gegenforderung ausdrücklich für unbestritten erklärt oder rechtskräftig festgestellt wird.
Im Falle des Verzuges sind wir berechtigt, Verzugszinsen von fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz nach § 247 Abs. 1 BGB zu berechnen. Bei Rechtsgeschäften, an denen ein Verbraucher nicht beteiligt ist, beträgt der Zinssatz acht Prozentpunkte über dem Basiszinssatz. Bei Nachweis eines höheren Zinssatzes, der von uns an unsere Bank zu entrichtenden Sollzinsen, ist dieser Zinssatz entscheidend.
Alle unsere Forderungen werden unabhängig von der Laufzeit etwa hereingenommener und gutgeschriebener Wechsel sofort fällig, wenn ein Zahlungstermin nicht eingehalten wird oder der Käufer gegen sonstige vertragliche Vereinbarungen verstößt oder uns Umstände bekannt werden, die geeignet sind, die Kreditwürdigkeit des Käufers zu mindern. Ferner sind wir in einem solchen Fall berechtigt, noch ausstehende Lieferungen nur gegen Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung auszuführen und nach Setzung einer angemessenen Nachfrist vom Abschluss zurückzutreten oder Schadensersatz statt Leistung zu verlangen. Wir können außerdem die Weiterveräußerung der unter Eigentumsvorbehalt gelieferten Waren untersagen, deren Rückgabe oder die Übertragung des mittelbaren Besitzes auf Kosten des Käufers verlangen und eine Einziehungsermächtigung widerrufen.
3. Eigentumsvorbehalt
Alle gelieferten Waren bleiben bis zur Erfüllung unserer sämtlichen Forderungen unser Eigentum.
Der Käufer verpflichtet sich, die Vorbehaltsware nur im gewöhnlichen Geschäftsverkehr, zu seinen normalen Geschäftsbedingungen und solange er nicht im Verzug ist, zu veräußern. Er ist zur Weiterveräußerung der Vorbehaltsware nur mit der Maßgabe berechtigt, daß die Forderung aus der Weiterveräußerung gemäß nachfolgend c) und d) auf uns übergeht.
Der Käufer tritt seine Forderungen aus einer Weiterveräußerung von Vorbehaltsware bereits jetzt an uns ab, gleichgültig, ob die Vorbehaltsware an einen oder mehrere Abnehmer veräußert wird.
Der Käufer ist berechtigt, die abgetretenen Forderungen aus der Weiterveräußerung bis zu unserem jederzeit möglichen Widerruf einzuziehen. Von unserem Widerrufsrecht werden wir nur in den in Ziff. 2 f) genannten Fällen Gebrauch machen. Soweit unsere Forderungen fällig sind, ist der Käufer verpflichtet, die eingezogenen Beträge unverzüglich an uns abzuführen. Zur Abtretung der Forderung ist der Käufer in keinem Fall berechtigt.
Der Käufer ist verpflichtet, uns von einer Pfändung oder einer anderen Beeinträchtigung durch Dritte unverzüglich zu benachrichtigen. Hat der Käufer einen Zahlungstermin versäumt oder verstößt er gegen sonstige vertragliche Vereinbarungen oder werden uns Umstände bekannt, die geeignet sind, die Kreditwürdigkeit des Käufers zu mindern, so sind wir berechtigt, die Weiterveräußerung von Vorbehaltsware zu untersagen, deren Rückgabe oder die Einräumung mittelbaren Besitzes auf Kosten des Käufers auf uns zu verlangen, die Einziehungsermächtigung zu widerrufen und/oder die Zahlung vom Käufer eingezogenen Beträgen zu verlangen oder, falls die Ware bereits weiterveräußert aber ganz oder teilweise noch nicht bezahlt ist, Zahlung direkt vom Abnehmer des Käufers zu verlangen.
Wir sind berechtigt, Herausgabe der in unserem Eigentum stehenden Gegenstände zu verlangen, wenn uns Umstände bekannt werden, die die Erfüllung unserer Forderung durch den Käufer als gefährdet erscheinen lassen. Gegen diesen Herausgabeanspruch kann ein Zurückbehaltungsrecht nur im Rahmen der oben unter Ziff. 2 c) getroffenen Regelungen geltend gemacht werden. Der Käufer erklärt hiermit sein Einverständnis dazu, dass die von uns mit der Abholung beauftragten Personen zu diesem Zweck das Gelände, auf dem sich die Gegenstände befinden, betreten und befahren können.
Von den Werkzeugkosten werden grundsätzlich nur Anteile, und zwar getrennt vom Warenwert, berechnet. Durch Vergüten von Kostenanteilen für Werkzeuge erwirbt der Besteller keinen Anspruch auf Erwerb und Übereignung dieser Werkzeuge. Diese Werkzeuge werden vielmehr unser Eigentum. Wir verpflichten uns, die Werkzeuge für die Dauer eines Jahres nach der letzten vertragsgemäßen Lieferung für den Besteller aufzubewahren. Wird vor Ablauf dieser Frist vom Besteller mitgeteilt, dass innerhalb eines weiteren Jahres Bestellungen aufgegeben werden, so verlängert sich die Aufbewahrungsfrist um ein weiteres Jahr. Nach dieser Zeit und ausbleibenden Nachbestellungen sind wir berechtigt, frei über diese Werkzeuge zu verfügen. Für Aufträge die im Entwicklungsstadium oder in der Anlaufzeit zur Annullierung kommen, behalten wir uns die Abrechnung der entstandenen Werkzeugkosten vor. Dabei werden vor Freigabe der Muster die angefallenen Kosten für den Erstwerkzeugsatz, bei Anlieferung nach Musterfreigabe je nach Höhe des vorgesehenen Monatsbedarfs die angefallenen Kosten für den ganzen Umfang der Serienwerkzeuge, Sondereinrichtungen und Lehren in Rechnung gestellt.
4. Lieferzeit
Die Lieferfrist beginnt mit dem Tag unserer Auftragsbestätigung, jedoch nicht vor völliger Klarstellung aller Ausführungseinzelheiten. Sofern Versendung vereinbart wurde, beziehen sich Lieferfristen und Liefertermine auf den Zeitpunkt der Übergabe an den Spediteur, Frachtführer oder sonst mit dem Transport beauftragte Personen oder Unternehmen. Ansonsten genügt zur Wahrung von Lieferfristen und Lieferterminen die rechtzeitige Versandbereitschaft, sofern sie dem Käufer gemeldet wurde.
Die vereinbarte Lieferfrist verlängert sich, unbeschadet unserer Rechte aus Verzug des Käufers, um den Zeitraum, um den der Käufer mit seinen Verpflichtungen aus diesem oder einem anderen Abschluss in Verzug ist. Dies gilt sinngemäß, wenn ein Liefertermin vereinbart ist.
Im Falle eines Verzuges unsererseits, ist der Käufer verpflichtet, uns eine angemessene Nachfrist zu setzen. Nach Ablauf dieser Nachfrist kann er vom Vertragsschluss zurücktreten, wenn die Waren ihm bis zu diesem Zeitpunkt nicht als versandbereit gemeldet wurden.
Schadensersatzansprüche aus der Nichteinhaltung von Lieferfristen oder Lieferterminen sind ausgeschlossen. Dieser Ausschluss gilt nicht, soweit im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten einer unserer leitenden Angestellten, im Geschäftsverkehr mit Nicht-Kaufleuten irgendeiner unserer Mitarbeiter die Verzögerung grob fahrlässig zu vertreten hat.
Ereignisse höherer Gewalt berechtigen uns, die Lieferung um die Dauer der Behinderung und einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben oder wegen des noch nicht erfüllten Teils vom Vertrag zurückzutreten. Der höheren Gewalt stehen Streiks, Aussperrung und sonstige Umstände gleich, die uns die Lieferung wesentlich erschweren oder auf andere Art und Weise unmöglich machen, gleichgültig, ob sie bei uns oder einem Unterlieferanten eintreten. Der Käufer kann von uns Erklärung verlangen, ob wir zurücktreten oder innerhalb einer angemessenen Frist liefern wollen. Erfolgt durch uns keine Erklärung, kann der Käufer zurücktreten.
Teillieferungen sind zulässig. Dabei gilt jede Teillieferung als selbstständiges Geschäft.
5. Probelieferungen und Musteranfertigungen
Bei unverbindlichen Probelieferungen gilt die Ware nach Ablauf des angegebenen Rückgabetermins als fest übernommen.
Musteranfertigungen werden, wenn nicht ausdrücklich vereinbart, nach entstandenen Kosten berechnet.
6. Abnahme und Prüfung
Bei Versendung der Ware können wir die Beförderungsmittel und den Versandweg unter Ausschluss jeder Haftung auswählen. Dieser Ausschluss gilt nicht, soweit im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten einer unserer leitenden Angestellten, im Geschäftsverkehr mit Nicht-Kaufleuten irgendeiner unserer Mitarbeiter zumindest grob fahrlässig gehandelt hat.
Mit der Übergabe der Ware an den Spediteur oder Frachtführer, spätestens jedoch mit dem Verlassen des Werks oder des Lagers, geht jegliche Gefahr auf den Käufer über. Dies gilt auch dann, wenn Teillieferungen erfolgen. Verzögert sich die Übergabe oder der Versand infolge eines Umstandes, dessen Ursache beim Käufer liegt, geht die Gefahr vom Tag der Versandbereitschaft an auf den Käufer über.
Zum Abschluss einer Transportversicherung sind wir nur auf ausdrücklichem Verlangen des Käufers verpflichtet. Die anfallenden Kosten trägt der Käufer.
7. Gefahrenübergang
Die vom Verkäufer gelieferten Gegenstände sind unverzüglich nach Ablieferung an den Käufer oder an den von ihm bestimmten Dritten sorgfältig auf Mängel, Übereinstimmung mit der Bestellung und Vollständigkeit zu untersuchen. Sie gelten als genehmigt, wenn eine Mängelrüge nicht unverzüglich, spätestens aber binnen 10 Tagen nach Ablieferung des Liefergegenstandes bzw. wenn der Mangel bei der unverzüglichen, sorgfältigen Untersuchung nicht erkennbar war, binnen 10 Tagen nach der Entdeckung des Mangels schriftlich oder per Telefax beim Verkäufer eingegangen ist. Auf Verlangen des Verkäufers ist der beanstandete Liefergegenstand frachtfrei an ihn zurückzusenden. Bei berechtigter Mängelrüge vergütet der Verkäufer die Kosten des billigsten Versandweges. Dies gilt nicht, soweit die Aufwendungen sich erhöhen, weil die gekaufte Sache nach der Lieferung an einen anderen Ort als den ursprünglichen Lieferort verbracht worden ist, es sei denn das Verbringen entspricht dem bestimmungsgemäßen Gebrauch der Sache.
Stellt sich heraus, dass die von dem Käufer zur Nachbesserung eingesandte Sache mangelfrei ist, der Käufer oder ein Dritter eigenmächtig Arbeiten, die zu einer Nachbesserung führen, an der Sache durchgeführt hat, kann der Verkäufer dem Käufer die Aufwendung in Rechnung stellen, die er zur Überprüfung der Mängelhaftigkeit der Sache gehabt hat.
Hat der Käufer oder ein Dritter eigenmächtig Nachbesserungsarbeiten vorgenommen, ist die Haftung und Gewährleistung des Verkäufers insoweit ausgeschlossen, als diese Nachbesserungsarbeiten zu weiteren Schäden geführt haben.
Bei Mangel der gelieferten Gegenstände kann der Verkäufer innerhalb angemessener Frist an Stelle von Rücktritt oder Minderung die Beseitigung des Mangels oder die Lieferung einer mangelfreien Sache wählen.
Wenn die Nacherfüllung für den Verkäufer mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden ist und den Verkäufer deshalb unangemessen belastet, kann er die Nacherfüllung verweigern. Im Fall der Verweigerung der Nacherfüllung oder der Verspätung der Wahl des Gewährleistungsrechts oder im Fall des Fehlschlagens der Nacherfüllung kann der Käufer nach seiner Wahl Rücktritt oder Minderung verlangen.
Sämtliche Gewährleistungsansprüche verjähren in zwei Jahren nach Zugang der Ware.
8. Erfüllungsort, Gerichtsstand.
Sitz der Gesellschaft ist  74343 Sachsenheim.
9. Schlussbestimmungen
In jedem Fall gilt unter Ausschluss ausländischen Rechts nur deutsches Recht.
Sind oder werden einzelne Klauseln dieser Liefer- und Zahlungsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam, so wird dadurch die Wirksamkeit des übrigen Teils bzw. der übrigen Klauseln nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Klauseln bzw. des unwirksamen Teils der Klausel gilt diejenige rechtlich wirksame Regelung, die mit der unwirksamen Klausel verfolgten Zweck am nächsten kommt.
Der Käufer wird hiermit davon in Kenntnis gesetzt, dass die Daten aus dem Vertragsverhältnis nach § 28 Bundesdatenschutzgesetz zum Zweck der Datenverarbeitung gespeichert werden.